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Quelle: Eve Lebensfreude
Eve Lebensfreude: Für Menschen vor Therapie, in Therapie und nach einer Therapie

RSS Feed URL: Eve Lebensfreude
Kategorie: Blogs
Besuche: 1392

Letzte Einträge von dieser Rss-URL

Wort der Woche: Ärger ...
Datum/Zeit: 7 Oct 2014, 20:19
Inhalt:

Ärger bedeutet, dass für Dich irgendetwas nicht richtig (gewesen) ist. Es läuft nicht gut für Dich oder sogar gegen Dich. Deine Gefühle sind wichtig und teilen Dir etwas Wichtiges mit.


Auch Trinken will gelernt sein ...
Datum/Zeit: 7 Oct 2014, 20:18
Inhalt:

Ein Buch von Johannes und Thomas Lindenmeyer
Rezension: Auch Trinken will gelernt sein


Komasaufen, Abstürze mit Alkohol und Filmrisse - wer möchte das für sein eigenes Kind?

Um Eltern einen Leitfaden für die richtige "Alkoholerziehung" an die Hand geben zu können, haben Johannes und Thomas Lindenmeyer dieses gut leserliche Buch geschrieben.

Wussten Sie beispielsweise, dass ein Besäufnis unter Jugendlichen in Italien als völlig uncool gilt? Hier in Deutschland herrscht dagegen aus Sicht der Autoren eine "gestörte Trinkkultur" vor. Das bedeutet, es gibt so gut wie keine hilfreichen Regeln im Umgang mit dem Alkohol. Trinken gilt als normal, unausweichlich und richtig.

Insofern ist ein angemessener und guter Umgang mit Alkohol hier besonders schwer zu erlernen.

... mehr auf der Webseite


Rezension zu: Mut, Kraft und Liebe wünsche ich dir ... ...
Datum/Zeit: 6 Sep 2014, 14:10
Inhalt:

Rezension zu:

Mut, Kraft und Liebe wünsche ich dir
– Heilende Fantasie- und Entspannungsreisen für Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen in der Kindheit


Tasse von Eve Lebensfreude - positive Gefühle im Alltag :-) ...
Datum/Zeit: 11 Aug 2014, 17:05
Inhalt:

Eve Lebensfreude hat in den letzten Monaten eine Tasse zum Projekt entwicklt, die frei verkäuflich ist. Diese Tasse ist ein Botschafter von Eve Lebensfreude. Sie steht für positive Gefühle ...

 

 


Gedanke des Tages: Sich 'kleine' Herausforderung setzen ...
Datum/Zeit: 4 Aug 2014, 17:54
Inhalt:

Sich 'kleine' Herausforderung setzen ... und wachsen. Das ist schön.


Schock MPU: Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung kann Dich herausfordern ...
Datum/Zeit: 30 May 2014, 17:36
Inhalt:

Manchmal kommen Menschen erstmals über eine so genannte 'MPU' mit psychologischen Fragen in Kontakt. Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) wird nach eine Fahrauffälligkeit im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder z.B. einer Geschwindigkeitsüberschreitung behördlich angeordnet. Menschen, die zu einer MPU müssen, können ihren Führerschein nur behalten oder wiederbekommen, wenn sie die MPU bestehen ... mehr


Interview mit Dr. Lindenmeyer: "Ich habe mein Herz an die Trinker verloren" ...
Datum/Zeit: 30 May 2014, 17:35
Inhalt:

Interview mit Dr. Lindenmeyer
Neu! "Ich habe mein Herz an die Trinker verloren"

Dr. Lindenmeyer, ein anerkannter Suchtexperte und Leiter der salus klinik Lindow, spricht über den Alkoholkonsum in Deutschland, schädliches und riskantes Trinken, die größten Mißverständnisse über 'die' Alkoholiker, die inneren Entwicklungen in einer Alkoholtherapie und über die Zeit danach ... mehr


Interview mit Dr. Lindenmeyer: "Ich habe mein Herz an die Trinker verloren" ...
Datum/Zeit: 16 Apr 2014, 12:21
Inhalt:

Interview mit Dr. Lindenmeyer
"Ich habe mein Herz an die Trinker verloren"

Dr. Lindenmeyer, ein anerkannter Suchtexperte und Leiter der salus klinik Lindow, spricht über den Alkoholkonsum in Deutschland, schädliches und riskantes Trinken, die größten Mißverständnisse über 'die' Alkoholiker, die inneren Entwicklungen in einer Alkoholtherapie und über die Zeit danach ... mehr

 


Gedanke des Tages - Unwohlsein, Schwindel, Kopfschmerzen - psychosomatische Beschwerden ...
Datum/Zeit: 22 Feb 2014, 08:49
Inhalt:

Ralph & Manuela* leben seit über zwanzig Jahren in einer Beziehung. Ralph hatte studiert, aber keine Arbeit gefunden.

Manuela klagte bereits zu Beginn der Beziehung über verschiedene körperliche Symptome: Unwohlsein, Schwindel, Kopfschmerzen. Über die Jahre steigerten sich ihre Beschwerden in der Weise, dass sie sich sofort zurückzog, wenn Besuch ins Haus kam. Dann gab sie ihren Beruf als Arzthelferin* auf. Irgendwann verlies sie das Haus gar nicht mehr.

Seit dieser Zeit übernimmt Ralph alle Aufgaben, die mit einem Kontakt zur Außenwelt verbunden sind.

Beide haben sehr oft und lange Gespräche mit Ärzten geführt, um zu verstehen: Woran leidet Manuela?

Nach vielen Untersuchungen sagten die Ärzte schließlich achselzuckend: "Sie hat nichts" oder "Es ist die Psyche".

Ralph und Manuela* gaben sich empört über den 'Verdacht', es könne 'nur' die Psyche sein; sie bestanden und bestehen bis heute darauf, dass Manuela 'richtig' krank ist.

Aber auch psychosomatische Krankheiten (also Krankheiten, die sich körperlich zeigen, aber psychisch bedingt sind) sind 'richtige' Krankheiten. Sie sind belastend und bedrückend.

Ihre Heilung funktioniert allerdings nicht über Medikamente oder eine Operation, sondern im Wesentlichen darüber, sich den eigenen Gefühlen und Gedanken bewusst zu werden.

Fast immer gibt es in diesen Fällen (hoch) belastende Vorerfahrungen, die zur Entstehung der Symptome beigetragen haben.

In psychosomatischen Kliniken arbeiten Pfleger, Psychologen, Sozialarbeiter und Ärzte mit den Patienten daran, die Ausgangslage als auch die Aufrechterhaltung der Symptome zu verstehen. Das ist anstregend - aber sehr heilend.

Ralph & Manuela blieben und bleiben dabei, dass es in Manuelas Fall keine psychosomatische Krankheit sein kann. Und sie geben dieser Möglichkeit keine Chance - das heißt, sie probieren nicht mal, ob es helfen könnte.

Warum nicht? Sie tun es nicht, weil sie in dieser Zeit mehr auf sich selbst zurückfallen könnten und an inneren Themen, Aufgaben und Gefühlen arbeiten müssten.

Ich weiß: Ja, das ist anstrengend.

Aber es macht unsagbar viel Spaß und Freude, zu heilen, lebendig zu werden und glücklich zu sein.

Ralph & Manuela, probiert es!



*Namen und Beruf wurde geändert.

Link zu einer Klinik, die auf psychosomatische Störungsbilder spezialisiert ist.

http://psychosomatik-henriettenstiftung.de 


Rezension: Lieber schlau als blau ...
Datum/Zeit: 21 Feb 2014, 12:06
Inhalt:

Rezension
Lieber schlau als blau – ein Praxisbuch von Dr. Johannes Lindenmeyer
    


Das Buch 'Lieber schlau als blau' leitet zur vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Alkoholproblem an: Es ist für Menschen geschrieben, bei denen das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

Nun stellt sich die Frage: Wie bekommt man das Kind aus dem Brunnen wieder heraus?

Im Buch werden zunächst verschiedene Aspekte der ‚Geschichte des Alkohols‘ beleuchtet und heutige Umgangsformen mit Alkohol in verschiedenen Ländern dargestellt.

Sehr gut sind verschiedene Skizzen im Buch, die zum Beispiel zeigen, wie sich eine Alkoholabhängigkeit langsam aufbaut und erst ab einer kritischen Schwelle vom Umfeld dann relativ plötzlich als problematisch wahrgenommen wird.

Im Buch finden Interessenten und Betroffene zudem biologisch-medizinische Informationen zum Alkohol; beispielsweise Angaben zur Ausatmung von Alkohol (‚Fahne‘) oder zur Verstoffwechselung desselben bei Abhängigkeit (MEOS Enzym-Stoffwechsel).

Auch zeigt der Autor eine Skizze, die verdeutlicht, dass es neben einer positiven Wirkungsphase (‚Rausch‘) auch immer eine länger andauernde Gegenphase gibt, die durch negative Empfindungen oder Stimmungen gekennzeichnet ist (‚Kater‘). Wer bereits wieder trinkt, um diese negative Gegenphase zu verkürzen, bei dem baut sich eine überlange negative Gegenphase auf, die medizinisch und psychologisch gesehen für den Betroffenen immer mehr zu einer sich auftürmenden Welle wird.

Danach wird den Leserinnen und Lesern vor Augen geführt, warum beispielsweise der Beginn einer stationären Therapie sehr belastend und schwierig sein kann. Lindenmeyer stellt dar, welche Fragen sich den Klienten, die an einer stationären Therapie teilnehmen, stellen können. Zum Beispiel folgende Frage: „ Wie soll dieser schlaksige Psychologe mit langen Haaren, Jeans und Sandalen mir helfen?

Aber auch Sprüche von anderen Klienten, wie beispielsweise „ Du schaffst es nur allein, aber allein schaffst Du es nicht“, können verunsichern.

Hoch interessant ist ebenfalls eine Zeichnung mit Schienen, die zeigen soll, welche ‚Gleise‘ im übertragenen Sinne bei einer Sucht immer mehr eingefahren werden - und welche ‚Gleise‘ in dieser Zeit verkümmern. Im übertragenen Sinne deutet die Zeichnung mit den Schienen darauf hin, dass die Fähigkeit, sich anspruchsvollen Situationen nüchtern zu stellen, immer mehr abnimmt, je öfter Alkohol zur Bewältigung als ‚Helferlein‘ oder ‚Unterstützer‘ eingesetzt wird. Denkbar ist auch ein anderer Ansatz: Wer immer das ‚Gleis‘ benutzt, sich mit Alkohol zu entspannen, bei dem verkümmert das ‚Gleis‘, es einmal ohne Alkohol zu tun (z.B. über einen Nachtspaziergang).

Auch die sozialen Folgen der Alkoholsucht werden beleuchtet. Zum einen stellt Lindenmeyer dar, dass der Beginn einer Sucht für ein Familiensystem immer eine Belastung ist. Aber auch die Heilung von einer Sucht verlangt nicht nur vom Betroffenen, sondern auch von seinem Umfeld viele Anpassungen. Der Betroffene möchte mit der Heilung vielleicht frühere Verantwortungsbereiche wieder übernehmen. Dieser Bereich wurde (während der Sucht) aber jahrelang von einem anderen Familienmitglied kompensatorisch übernommen. Nun müssen beide Familienmitglieder verhandeln: Wer soll es in Zukunft machen - und wer zieht sich ggf. aus der Verantwortung zurück?

Das Buch 'Lieber schlau als blau' von Johannes Lindenmeyer behandelt in einem weiteren Kapitel auch Fragen nach der Sexualität von Abhängigkeitserkrankten einfühlsam und informativ.

Neben den Ausführungen zur Behandlung der Alkoholsucht wendet sich das Buch ebenso an Medikamentenabhängige. Die Medikamentensucht wird in medizinisch-biologischer als auch in psychologischer und sozialer Hinsicht beleuchtet.

Fazit: Ein erstklassiges Buch, das allerdings hohe Anforderungen an den Lesenden stellt. Es eignet sich für alle Menschen, die in den Feldern der Suchtberatung, Entgiftung und Therapie arbeiten. Aber auch Betroffene und Angehörige erhalten genaue Einblicke dazu, worum es einer stationären Therapie eigentlich geht und welche inneren Prozesse zu leisten sind.

Tipp: Dieses Buch kann zu Deinem treuen Begleiter in einer ambulanten oder stationären Therapie werden. Kaufe es ;-)


Viel Freude beim Lesen & bei Deiner Heilung
wünscht Dir

 

Eve Lebensfreude


Gedanke des Tages zum Valentinstag ...
Datum/Zeit: 14 Feb 2014, 10:07
Inhalt:

Wenn Du Dich nach einem Partner / einer Partnerin verzehrst oder unendlich Weite Wege gehst, um eine Partnerschaft zu finden (oder zu behalten), kann das ein Hinweis darauf sein, dass Du als Kind nicht genug bekommen hast. Was fehlte? Es fehlte Beziehung, Kontakt, Wahrnehmung, Bestätigung.

Dieser Nachholbedarf, der in der Kindheit entstanden ist, kann sich auf einen (möglichen) Partner oder Geliebten richten.

Weil Dein Wunsch so stark ist, hat der andere viel Macht über Dich. Er (sie) spürt, dass Du die Liebe und Zuwendung dringend brauchst.

Eine Therapie kann Dir sehr helfen, diese Zusammenhänge im Detail zu verstehen und Dich anzunehmen. Dieses tiefe Verstehen führt dazu, dass Du es ändern kannst.


Glücklichsein fängt im Kopf ab, sei auf Deiner Seite. ...
Datum/Zeit: 11 Feb 2014, 19:38
Inhalt:


Gedanke des Tages - Es gibt immer emotionale Aufgaben. ...
Datum/Zeit: 11 Feb 2014, 19:38
Inhalt:

Es gibt immer emotionale Aufgaben.

Um diese zu erkennen und auch zu lösen, braucht es ein Verständnis für die eigenen Gefühle.


Deine Kreativität ... ...
Datum/Zeit: 10 Feb 2014, 20:53
Inhalt:


Gedanke des Tages - Du kannst immer etwas für Dich tun ...
Datum/Zeit: 8 Feb 2014, 14:55
Inhalt:


An sich selbst glauben - anderen helfen ...
Datum/Zeit: 31 Jan 2014, 09:27
Inhalt:


Leben ohne Alkohol ...
Datum/Zeit: 30 Jan 2014, 08:00
Inhalt:

Lernen sich dem Leben zu stellen - nüchtern. Ein anderes Lebensgefühl kultivieren.

 


Post von eve Lebensfreude (monatsweise) ...
Datum/Zeit: 28 Jan 2014, 19:11
Inhalt:

Hast Du sie auch schon einmal gesehen? Die Frau, die an der Aldi-Kasse nur eine Flasche Wein, einen Joghurt und ein Päckchen Zigaretten kauft? Wahrscheinlich.

Viele Menschen ergeben sich ihrem Schicksal und verbringen ihr (restliches) Leben in emotionaler Armut und Isolation.

Ich weiß, dass es schwer ist, aber es kann anders gehen. Dafür steht diese Webseite: Therapie hilft Dir weiter, Heilung ist möglich.

Es ist nicht leicht und verlangt Dir vieles ab - aber: es geht.

In der letzten Zeit geht mir immer ein Gedanke im Kopf rum: "The colours of emotion" oder in deutscher Sprache "Die Farben der Gefühle."

Ich denke, der Gedanke deutet darauf hin, wenn wir unsere Gefühle annehmen und leben, wird die eigene Welt soviel bunter und l(i)ebenswerter. Es ist ein wunderbares Gefühl ' bei sich' zu sein.

Eine frühere Freundin von mir, von schweren Depressionen geplagt, hat sich, das weiß ich noch, immer nur grau angezogen. Andere Bekannte und Freunde sagten dann zu ihr: "Zieh' Dir doch mal was Hübsches an." Ich konnte gut verstehen, wenn sie dann bloß abgewunken hat.

Heute denke ich, sie müsste die Farben der Gefühle, die sie in sich trägt, erwecken: Rot wie der Haß, aber auch wie die Liebe. Das könnte ihr helfen: Die Welt der Gefühle überhaupt einmal zu betreten.

Ich wünsche ihr, Dir und mir, dass das jeden Tag wieder gelingt: Mit den eigenen Gefühlen zu leben.


Eve Lebensfreude


Was macht Spaß und Freude? (siehe rechte Spalte) ...
Datum/Zeit: 28 Jan 2014, 19:10
Inhalt:

Feb. 2014: Freizeit voll *freude*

 

Es macht froh und glücklich ... ein Pastinaken-Gericht zu machen.
Link zum Rezept hier (Link geht zu essen & trinken).


Entscheidung "Ok, ich gehe in Therapie!" ...
Datum/Zeit: 27 Jan 2014, 13:55
Inhalt:

Manchmal kann die Entscheidung "Ok, ich gehe in Therapie!", schon bewirken, dass es ein Stück weit besser geht.

Dann: es tatschlich auch machen.