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Kategorie: Internet
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Letzte Einträge von dieser Rss-URL

PEGASOS wird zentrales ECM-System im Klinikum Braunschweig ...
Datum/Zeit: 13 Jun 2018, 12:24
Inhalt:

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In einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren des Städtischen Klinikums Braunschweig konnte die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH mit ihrem PEGASOS ECM-System mehrfach überzeugen. Sie erhielt den Zuschlag für die Einführung einer IHE-konformen und revisionssicheren Archivierungsplattform für den medizinischen und den administrativen Bereich sowie für die Implementierung eines digitalen Vertragsmanagements. Bestandteil des Auftrages ist außerdem die Ablösung des bestehenden Archivsystems.

In einem ersten Schritt werden die Altdaten mit Signaturen und Zeitstempeln migriert. Die bestehenden Archivfunktionalitäten werden übernommen und durch neue Module und Ausbaustufen zu einer ganzheitlichen klinischen und administrativen ECM-Plattform erweitert. Zentrales Ziel im medizinischen Bereich ist der Aufbau einer eigenen IHE-Affinity-Domain, in der sämtliche im PEGASOS-Archiv zusammengeführten Daten standardisiert auf Basis von IHE-Profilen kommuniziert werden können. „Hier konnte Marabu mit seiner IHE-Kompetenz aus diversen erfolgreich umgesetzten Projekten punkten“, erläutert Reinhard Harweg, Chief Information Officer des Klinikums Braunschweig.

Die Patientendokumente kommen aus KIS, PACS und diversen Subsystemen ins Archiv, bei Bedarf IHE-enabled durch PEGASOS. Dazu wird das ECM-System innerhalb der IHE-Domain die Rollen Repository, Registry, Consumer und Source abbilden und auch ein Master-Patient-Index und XCA-Gateway stehen zur Verfügung. Neben der IHE-Konformität unterstützt PEGASOS die qualifizierte elektronische Signatur und Zeitstempelung der Patientendokumente. Damit ist das Klinikum bestens gerüstet für die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen.

Im administrativen Bereich wird das neue PEGASOS Vertragsmanagement für eine einheitliche Ablage und Verwaltung aller Verträge des SKBS sorgen. Dadurch sind Verträge schneller auffindbar, Fristen und Vertragslaufzeiten können einfach überwacht und ein übergreifendes Reporting realisiert werden. „Mit diesem Schritt können wir sowohl etwas für unsere Wirtschaftlichkeit tun als auch unsere Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit entlasten“, freut sich Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert, Klinikum Braunschweig.

Eine Herausforderung des Projektes wird auch die Unterstützung bei der Zertifizierung vom Bundesamt für Informationstechnik nach ISO 27001 BSI Grundschutz, die im Zusammenspiel mit dem PEGASOS ECM-System erneuert werden muss. Hier gilt es höchsten Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit zu genügen. Doch Harweg ist angesichts von Marabus qualitativ hochwertiger Ausschreibungsbearbeitung und der bisherigen Projekterfahrung überzeugt, dass diese große Aufgabe gemeinschaftlich erfolgreich gelöst werde.

ConAktiv-Kundentag setzt innovative Impulse ...
Datum/Zeit: 8 May 2018, 09:13
Inhalt:

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Connectivity informiert über aktuelle Entwicklungen der Software ConAktiv

Am 26.04.18 fand das jährliche ConAktiv-Kundenevent der Connectivity GmbH statt. Zahlreiche Kunden und Interessenten folgten der Einladung nach Mannheim. Was sind die neuen Anforderungen an eine Unternehmenssoftware und wie lassen sie sich in der Software ConAktiv am besten umsetzen? Die ConAktiv-Referenten stellten die neuesten Entwicklungen und Neuerungen rund um ConAktiv vor. Der Tag war gefüllt mit spannenden Präsentationen. Zu den Schwerpunktthemen zählten u.a. die mobile Anwendung ConAktiv Mobile, die Exchange-Server-Anbindung, die neue ConAktiv-Version 16.3 und der Datenschutz im Zusammenhang mit ConAktiv. Vor allem die Vorträge zur innovativen ConAktiv Mobile Version kamen bei den Teilnehmern sehr gut an. Die mobile Anwendung ist verfügbar für Smartphone, Tablet und Browser. Über die mobile Lösung sind die Anwender in der Lage auf verschiedene ConAktiv-Module von unterwegs zuzugreifen. Hier überzeugte die komplett neu gestaltete und individuell anpassbare Oberfläche. Auch die neue Exchange-Server-Anbindung wurde von den Teilnehmern begrüßt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Ausblick auf ConAktiv 17 und die darin enthaltenen technischen und funktionalen Erweiterungen. Die Teilnehmer lobten insbesondere die praxisnahen und interessanten Vorträge. Ein „interessanter Tag und ein sehr gut organisierter Event“, so der Tenor von einigen Teilnehmern, ließ den Tag erfreulich ausklingen. Ein herzliches Dankeschön an alle Kunden, Referenten, Mitarbeiter und Mitwirkende die zur erfolgreichen Gestaltung des Kundenevents beigetragen haben.

INNOVATIONSPREIS-IT 2018: ConAktiv gehört zu den Besten ...
Datum/Zeit: 8 May 2018, 09:04
Inhalt:

ConAktiv erhält Auszeichnung

Seit 14 Jahren zeichnet die Initiative Mittelstand unterstützt durch den Huber Verlag für neue Medien GmbH jährlich besonders innovative Produkte und IT-Lösungen mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus. Auch 2018 haben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt. Die unabhängige Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlern und Professoren, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Lösungen. Entscheidend dabei sind vor allen Dingen Kriterien wie beispielsweise Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. Unter den Bewerbern in der Kategorie „Branchensoftware“ wurde die Software ConAktiv mit dem Prädikat BEST OF 2018 prämiert.

communicode realisiert digitale Produkteinführung für das Nahrungsergänzungsmittel MEDOX® in Deutschland ...
Datum/Zeit: 30 Apr 2018, 14:35
Inhalt:

Seit über 17 Jahren schwören zehntausende Abonnenten in Norwegen auf die Kraft der skandinavischen Wildheidelbeere, die reich an Anthocyanen ist. Jetzt ist das einzigartige Nahrungsergänzungsmittel im neuen Online-Shop unter http://www.medox.de auch in Deutschland erhältlich.

Seit dem 28. November 2017 wird das Nahrungsergänzungsmittel MEDOX® aus Norwegen auf dem deutschen Markt online vertrieben. Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode rüstete das Produkt mit einer ganzheitlichen Onlinestrategie für die digitale Zukunft. Als Leadagentur steuert communicode die Markteinführung und koordiniert die beteiligten Dienstleistungspartner.

Um die Erfolgsgeschichte des skandinavischen Nahrungsergänzungsmittels auch in Deutschland fortzusetzen, entwickelten die Essener einen Webshop nach neuesten Technologiestandards auf Basis von Shopware. Zum Leistungsumfang gehören Visual Design, Content Creation sowie die technische Realisation des Webshops.

Unter https://www.medox.de kann das Markenprodukt im Abonnement in vom Kunden selbstbestimmten Intervallen und dazu passenden Staffelpreisen erworben werden. In der Rolle als Full-Service-Agentur kreierte communicode zielgerichtete Kampagnen zur Markenbildung und Verkaufsförderung für Display Advertising und Social-Media. Darüber hinaus sind die hohen Ansprüche an den Kundenservice direkt in das Fulfillment eingeflossen. Das Customer Service Team von communicode übernimmt zunächst auch den Kundenservice für den MEDOX®-Shop. So wird gewährleistet, dass Kundenwünsche und Meinungen in zukünftigen Angeboten und Leistungen abgebildet werden können.
Auf Empfehlung von communicode wurde das Hosting des Online-Shops vom Operations-Team der Agentur in der Amazon AWS Cloud eingerichtet. AWS ermöglicht dem Kunden flexibel bzw. bei Bedarf, wie z.B. im Kampagnenrhythmus, zu skalieren und die geforderte Kapazität anzupassen.
communicode zeichnet sich für den reibungslosen Betrieb verantwortlich und leistet Service & Support.
„Mit communicode haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die technische Umsetzung des Online-Shops kompetent und zügig bewerkstelligt, sondern uns darüber hinaus mit seinem umfassenden Marketingwissen bei der Positionierung und Bewerbung des Produktes MEDOX® hervorragend unterstützt hat.“ Philipp Tomuschat, Projektleiter auf Kundenseite.

Über MEDOX®
MEDOX® ist ein einzigartiges Nahrungsergänzungsmittel aus Norwegen. Die MEDOX® Kapsel hat einen garantiert hohen Gehalt an Anthocyanen, dem Farbstoff aus Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren. Anthocyane unterstützen den Körper dabei sich selbst zu helfen und beispielsweise die Gesundheit der Blutgefäße zu schützen. Die MEDOX® Kapseln wurden in Norwegen entwickelt und werden in einem patentierten Produktionsprozess der Firma MedPalett hergestellt. Das Markenprodukt ist in über 32 Ländern erhältlich und wird von der Evonik-Digital GmbH in Deutschland vertrieben.
Weitere Informationen finden Interessierte unter http://www.medox.de/

Erste Seamless Solutions-Lösungen auf der conhIT zertifiziert ...
Datum/Zeit: 25 Apr 2018, 13:46
Inhalt:

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Am 17. April 2018 wurden auf der conhIT die ersten Seamless Solutions-Lösungen zertifiziert: Der Universal Archive Viewer ergänzt das PEGASOS ECM-System der Firma Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH um den zertifizierten DICOM-Viewer der CHILI GmbH. PEGASOS-eDPaaS zusammen mit der DMI GmbH & Co. KG ermöglicht die unkomplizierte Auslagerung digitaler Objekte in das DMI-Langzeitarchiv.

Der von Marabu initiierte Seamless Solutions-Ansatz verfolgt das Ziel, neben den technischen Belangen im Betrieb von Lösungskombinationen auch den Bereich der Services so weit zu standardisieren, dass der Kunde größtmögliche Projekt- und Investitionssicherheit erhält. Entlang des Rahmenwerks sind alle Projektschritte von der Beratung über die Umsetzung hin zum Support beschrieben und jederzeit nachvollziehbar.

„Wir freuen uns sehr, CHILI und DMI als erste Seamless Solutions-Partner gewonnen zu haben. Unsere Lösungen ergänzen sich ideal, so dass wir einen echten Mehrwert für die Gesundheitsversorger bieten können“, resümiert Ralf Günther, Geschäftsführer der Marabu EDV GmbH. Der Universal Archive Viewer zusammen mit CHILI bietet die Möglichkeit, DICOM-Objekte direkt aus dem PEGASOS ECM-System zu öffnen, und zwar in voller Befundqualität. Die Kommunikation der beiden Lösungen erfolgt via IHE. Eine Voranzeige im integrierten PEGASOS-Viewer ist ebenfalls möglich. Das Zertifikat nahm Geschäftsführer Dr. Uwe Engelmann entgegen.

Das Zertifikat für die Seamless Solutions-Lösung PEGASOS-eDPaaS wurde an Christoph Schmelter, Geschäftsführer der DMI GmbH & Co. KG, übergeben. Die Kombination des PEGASOS ECM-Systems mit eDPaaS ermöglicht die automatische Auslagerung originär elektronisch erzeugter Objekte in das revisionssichere DMI Langzeitarchiv und entlastet die Speicherkapazitäten der Gesundheitseinrichtungen.
Marabu arbeitet mit verschiedenen Partnern an weiteren Seamless Solutions-Lösungen, die in Kürze vorgestellt werden.

Auszeichnung für baramundi-Vertriebspartner ...
Datum/Zeit: 17 Apr 2018, 17:44
Inhalt:

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Insgesamt elf Partner des Augsburger Software-Herstellers sind Competence Center of Excellence 2018 Augsburg, 17. April 2018 – Alljährlich werden ausgewählte Partner der baramundi software AG für ihr hohes Engagement, exzellente Expertise sowie herausragende Support-Erfahrung als Competence Center of Excellence ausgezeichnet. Für das Jahr 2018 konnten insgesamt elf Vertriebspartner diese Anforderungen erfüllen: SINTEC Informatik GmbH, GIb - Gesellschaft für Informationstechnik und -beratung mbH, VITAC IT-Systeme GmbH, PMCS GmbH & Co. KG, Konica Minolta IT Solutions GmbH, IntraConnect GmbH, pdv-systeme Sachsen GmbH, PDV-Systemhaus GmbH, SNS Systematics Network Services GmbH, NetPlans IT-Systeme GmbH sowie A+E Informatik GmbH aus der Schweiz.

Mit der jährlichen Auszeichnung Competence Center of Excellence würdigt die baramundi software AG besondere Leistungen von Vertriebspartnern. Dazu Uwe Beikirch, Vorstand der baramundi software AG: „Die baramundi software AG wächst seit Jahren kontinuierlich. Unsere Partner leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Wir möchten uns für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken und freuen uns, dass wir in diesem Jahr elf Partner als Competence Center of Excellence auszeichnen können.“
Die Voraussetzungen für den Status als Competence Center of Excellence sind die erfolgreiche Umsetzung einer hohen Zahl von Neukundenprojekten, ein überdurchschnittliches Know-how in Bezug auf die Implementierung der baramundi-Lösung sowie eine exzellente Support-Leistung bei bestehenden Kunden.
Stefan Schraml, Leiter System Management bei der SINTEC Informatik GmbH, freut sich als Partner of Excellence der ersten Stunde über die erneute Auszeichnung: „Aufgrund der erfolgreichen Partnerschaft mit baramundi betreuen wir mittlerweile 100 Kunden mit über 90.000 Lizenzen und sind eines der führenden Systemhäuser in Sachen Client-Management. Unsere Kunden variieren von der bayerischen Kommune bis zum internationalen Automobilzulieferer und verfolgen alle das gleiche Ziel: Sie wollen ‚den Laden im Griff haben‘ – und das mit kalkulierbaren Mitteln sowohl in der Einführung als auch Betreuung. Die baramundi Management Suite ist skalierbar, mitwachsend und flexibel und für uns ein unverzichtbares Werkzeug im IT-Management. Dazu kommt natürlich die bewährte Qualität der ‚Software Made in Germany‘.“
Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen Erfolg
Die Kooperation mit Partnern weltweit ist ein wesentlicher Baustein, um die Marktpräsenz von baramundi weiter zu stärken und auszubauen. Der Augsburger Software-Hersteller legt Wert auf langfristige Partnerschaften auf Augenhöhe. Aus diesem Grund bietet baramundi seinen Vertriebspartnern Lead- und Projektschutz sowie u. a. eine umfassende Unterstützung bei Veranstaltungen, Projekten und Marketingaktivitäten. Praxisorientierte Schulungen, Training-on-the-job sowie Zertifizierungen unterstützen die Partner im Aufbau von umfangreichem Know-how zu den baramundi-Produkten. Außerdem bezieht baramundi Partner aktiv mit ein, um deren Feedback in die Weiterentwicklung der Software mit einfließen zu lassen.
„Die Zusammenarbeit mit der baramundi Software AG ist für uns eine der besten Partnerschaften in über 25 Jahren Systemhausgeschäft. Neben perfekten Lead- und Pricing-Prozessen sind besonders die Zuverlässigkeit und Kompetenz hervorzuheben, mit der uns unsere Ansprechpartner entgegentreten. Die Qualität der Softwarelösung verbunden mit erstklassigem Service unserer erfahrenen Consultants bieten unseren Kunden schnellen, spürbaren Nutzen und sind der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg“, bestätigt Michael Köllner, Geschäftsführer IntraConnect GmbH.
Das globale Partnernetzwerk soll weiter wachsen. Dabei setzt die baramundi software AG auf kompetente Systemhäuser und Value Added Reseller, die den Markt wie auch die Anforderungen bei Kunden für Unified-Endpoint-Management sehr gut kennen.

Über die baramundi software AG
Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 2.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks, Mobilgeräten oder in virtuellen Umgebungen.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Ansprechpartner
baramundi software AG
Franz Braun
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Tel.: +49 56 70 80
Email: presse@baramundi.de

AxiCom GmbH
Armin Koch
Infanteriestraße 11
80797 München
Tel.: +49 80 09 08 18
Email: armin.koch@axicom.com

Pioneering together: Erste Schritte in der OT mit der baramundi IT-Landkarte ...
Datum/Zeit: 16 Apr 2018, 17:35
Inhalt:

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Der Augsburger Softwarehersteller baramundi stellt auf dem Stand von WITTENSTEIN SE erste Lösungsansätze für Endpoint Management in Produktionsumgebungen vor.Augsburg/Hannover, 16. April 2018 – Die baramundi software AG präsentiert sich am Stand des Mutterkonzerns WITTENSTEIN SE mit ihrem Lösungsansatz zum Endpoint Management in Produktionsumgebungen. baramundi gibt damit einen ersten exklusiven Ausblick auf die Entwicklung der kommenden Industrie 4.0 Projekte.

Mit über 5000 internationalen Ausstellern und über 200.000 Fachbesuchern ist die Hannover Messe vom 23. bis 27. April wieder der Hotspot für innovative Unternehmen und Lösungen für die Zukunft der Industrie. Am Stand des Mutterkonzerns WITTENSTEIN SE stellt die baramundi software AG aus Augsburg Ihren Beitrag zur Integration von Endpoint Management in einer OT-Umgebung vor.

Kern der Demo ist die in der baramundi Management Suite integrierte IT-Landkarte: Die bMS inventarisiert selbsttätig Server, PCs, Mobilgeräte sowie per SNMP verwaltbare Netzwerkgeräte. Die Software erfasst diese Geräte, liest ihre Eigenschaften aus und erkennt die Netzwerktopologie. Diese wird dann grafisch als IT-Landkarte dargestellt. Auf Basis dieses Prinzips werden in Zukunft auch Industrie 4.0-Devices in die IT-Landkarte integriert, wie etwa die digitalisierten, mechatronischen Bauteile von WITTENSTEIN SE.

Transparenz, Verfügbarkeit und Sicherheit
Mit dieser automatisierten Inventarisierung eröffnen sich auf Produktionsebene völlig neue Möglichkeiten in Bezug auf Transparenz und Verfügbarkeit. Gleichzeitig wird damit auch die Sicherheit im System verbessert. Produktionsleiter erhalten damit ein starkes Werkzeug, um den Überblick über die zahlreichen, untereinander vernetzten Geräte zu behalten. In naher Zukunft können so Probleme in der Produktion schnell identifiziert und sicher behoben werden.

baramundi Experten treffen – auch bei DriveLock
Mehr zu den Fähigkeiten und Features der baramundi Management Suite erfahren Sie auch am Stand des baramundi Partners DriveLock . Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit einem baramundi Experten ins Gespräch zu kommen. Mit DriveLock als Partner bietet die bMS IT-Administratoren umfassende Schutzmöglichkeiten – angefangen bei einzelnen Dateien über Datenträger bis hin zum gesamten Endgerät.

Über die baramundi software AG
Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 2.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.
Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks, Mobilgeräten oder in virtuellen Umgebungen.
Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.


WITTENSTEIN SE – eins sein mit der Zukunft
Mit weltweit rund 2.400 Mitarbeitern und einem Umsatz von 339 Mio. € im Geschäftsjahr 2016/17 steht die WITTENSTEIN SE national und international für Innovation, Präzision und Exzellenz in der Welt der mechatronischen Antriebstechnik. Die Unternehmensgruppe umfasst sechs innovative Geschäftsfelder mit jeweils eigenen Tochtergesellschaften: Servogetriebe, Servoantriebssysteme, Medizintechnik, Miniatur-Servoeinheiten, innovative Verzahnungstechnologie, rotative und lineare Aktuatorsysteme, Nanotechnologie sowie Elektronik- und Softwarekomponenten für die Antriebstechnik. Darüber hinaus ist die WITTENSTEIN SE mit rund 60 Tochtergesellschaften und Vertretungen in etwa 40 Ländern in allen wichtigen Technologie- und Absatzmärkten der Welt vertreten.

Über DriveLock SE
Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.


Ansprechpartner
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Johanniter-Verbund entscheidet sich für PEGASOS als IHE-basiertes Dokumentenmanagementsystem ...
Datum/Zeit: 11 Apr 2018, 15:53
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Der stationäre Johanniter-Verbund unter der Trägerschaft der Johanniter GmbH hat sich zur deutschlandweiten Einführung eines IHE-konformen Dokumentenmanagement- und ¬Archivierungssystems entschlossen. In einem internen Vergabeverfahren erhielt Marabu mit seinem PEGASOS ECM-System den Zuschlag in allen drei Losen.

Die mit der Johanniter Competence Center GmbH , dem IT-Dienstleister des stationären Johanniter-Verbundes, vereinbarte Lösung sieht im medizinischen Bereich ein IHE-Archiv vor: PEGASOS führt dabei Patientendaten und -dokumente aus verschiedensten Subsystemen in einer konsolidierten Akte zusammen. Das System bildet dafür sowohl die IHE-Registry als auch das Repository ab und fungiert als Document-Source und Document-Consumer. Dabei werden je nach Haus verschiedene Krankenhausinformationssysteme wie i.s.h.med, iMedOne und Orbis angebunden. Zur Dokumentenansicht wird der multiformatfähige und MPG-konforme Viewer der CHILI GmbH integriert.

Im administrativen Bereich wird ein DMS mit Workflowfunktionalitäten für das Rechnungswesen und Vertragsmanagement realisiert. Ziel ist die papierlose Rechnungsverarbeitung vom Posteingang über die Freigabe bis zur Verbuchung mit möglichst hohem Automatisierungsgrad und Anbindung an SAP. Die digitale Vertragsakte soll zur Kosten- und Fristenüberwachung und zur besseren Auffindbarkeit von Vertragsdaten eingeführt werden.

Der geschlossene Rahmenvertrag beinhaltet die Implementierung in 13 Krankenhäusern, Fach- und Rehakliniken mit rund 3000 Betten, der Trägergesellschaft Johanniter GmbH und deren zentralen Dienstleister.

„Für die Umsetzung der digitalen Strategie des stationären Johanniter-Verbundes bot Marabu das überzeugendste und angemessenste Gesamtpaket in den Bereichen IHE-konformes Dokumentenmanagement und Archivierung“, begründet Ralf Hörstgen, Geschäftsführer der JCC GmbH die Entscheidung.

Bereits im April startet die Umsetzung im Evangelischen Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach, das als Pilothaus fungiert. Alle Komponenten sollen bis Ende des Jahres realisiert sein. Weitere Häuser werden sukzessive folgen. In den wichtigsten Teilprojekten wird dann das „JCC-Blueprint-Verfahren“ genutzt. Eine schon bei der Pilotumsetzung erarbeitete Vorlage hilft bei der weiteren Implementierung und minimiert so den Aufwand. Perspektivisch sind im administrativen Bereich auch ein digitaler Posteingang sowie die Einführung einer Personal-, Projekt- und Verwaltungsakte geplant.

Eigenschaften eines guten DQM-System - kurzer Ratgeber für Finanzinstitute ...
Datum/Zeit: 28 Mar 2018, 10:10
Inhalt:

Mit der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden EU-DSGVO steigt das Haftungsrisiko für unerlaubt gespeicherte Daten deutlich. Für Finanzinstitute, die ohnehin im Fokus des Gesetzgebers und der Öffentlichkeit stehen, bedeutet dies, dass sie sich noch mehr als bisher um eine ausreichende Datenqualität insbesondere auch bei den operativen, im Kernbankensystem vorhandenen Daten bemühen müssen. Um den Anforderungen zu genügen, sollte die zur Datenqualitätssicherung eingesetzte Software einige Eigenschaften aufweisen, die nachfolgend näher erläutert werden.

Finanzinstitute sammeln und verwalten - nicht zuletzt aus gesetzlichen Gründen - sehr viele personenbezogene Daten in ihren Kernbankensystemen. Eine vollwertige Sicherung der Datenqualität ist deshalb nur softwaregestützt mit einem DQM-System möglich. Aufgrund unserer über zehnjährigen Erfahrung als Spezialist für das Thema Datenqualität bei Finanzinstituten empfehlen wir, bei der Auswahl eines Werkzeuges auf vier Eigenschaften zu achten:

1. Einfache Umsetzung der Prüfanforderungen
2. Hochwertige Prüfergebnisse
3. Ressourcenschonende Bereinigungen
4. Dauerhafte Einsetzbarkeit

Die einzelnen Punkte werden im Folgenden weiter erläutert.

1. Einfache Umsetzung der Prüfanforderungen

Es gibt nicht die eine „richtige Datenqualität“. Die gesetzliche Vorgaben sind zwar einheitlich, unterliegen aber trotzdem der Risikoeinschätzung und der Ressourcenlage des einzelnen Institutes. Dies schlägt sich z. B. in einer unterschiedlichen Prioritätenvergabe nieder. Außerdem werden die Vorgaben von Zeit zu Zeit angepasst - mit neuen Prüfanforderungen als Folge. Darüber hinaus hat jedes Haus eigene Produkte und Richtlinien, die zu individuellen Anforderungen an die Prüfungen führen. Selbst in einem sehr homogenen Markt wie dem Sparkassenmarkt, unterscheiden sich die Angebote an Kunden und damit die Anforderungen an die zu prüfenden Daten.

Für ein DQM-System bedeutet dies, dass sich neue und individuelle Prüfanforderungen schnell und einfach umsetzen lassen müssen, um institutsspezifische Individualisierungen und gesetzliche Veränderungen zeitnah abbilden zu können. Hierzu ist eine hohe Flexibilität notwendig, die gerade bei komplexeren Prüfungen durch die vielfach verwendeten SQL-Abfragen nicht mehr gegeben ist. Vielmehr ist es sinnvoll, Wissenshierachien mit berechneten Merkmalen zu nutzen. Diese ermöglichen es, das dasselbe Merkmal in mehreren Prüfungen verwendet wird. Ändert sich die Definition des Merkmals, wirkt sich seine Anpassung gleich auf alle relevanten Prüfungen aus. Anpassungen sind so nicht nur einfach, sondern auch sehr schnell umsetzbar.


2. Hochwertige Prüfergebnisse

Ein DQM-System prüft den Datenbestand anhand von Prüfregeln, die die Prüfanforderungen widerspiegeln. Wie oben erwähnt, unterscheiden sich diese selbst in homogenen Märkten und müssen deshalb schnell und einfach erstellbar bzw. anpassbar sein. Dies alleine reicht aber noch nicht aus, um wirklich hochwertige Prüfergebnisse zu erlangen und damit die nötige Bereitschaft zur Bereinigung bei den zuständigen Mitarbeitern zu sichern. Hierzu sind mindestens zwei weitere Dinge unumgänglich. Erstens muss es möglich sein, die Daten des Kernbankensystems mit anderen, außerhalb liegenden Daten zu vergleichen. Und zweitens ist es notwendig, dass Ausnahmen so verarbeitet werden, dass sie sich in den Prüfergebnissen widerspiegeln.

Um den ersten Punkt zu erfüllen, muss das DQM-System technisch so aufgebaut sein, dass externe Daten mit den Daten des Kernbankensystems verglichen werden können. Dies geht in der Regel nur, wenn die notwendigen Daten aus dem Kernbankensystem in eine separate Datenbank überführt und hier gegen aus externen Quellen stammende Daten geprüft werden. Das Einspielen externer Daten direkt in das Kernbankensystem ist aufgrund der hiermit verbundenen Gefahren in der Regel zumindest stark eingeschränkt. Qualitätssteigernde Maßnahmen wie Prüfungen gegen externe Listen sind deshalb sehr viel einfacher in einem vom Kernbankensystem unabhängigen DQM-System umsetzbar.

Das zweite oben erwähnte Kriterium - die Verarbeitbarkeit von Ausnahmen - ist insbesondere notwendig, um die Akzeptanz der Ergebnisse bei den mit der Bereinigung beauftragten Mitarbeitern zu gewährleisten. Da die vom DQM-System vorgenommenen Prüfungen auf Regeln basieren, die den Standardfall repräsentieren, wird es immer Fälle geben, in denen das Prüfergebnis einen Sachverhalt als fehlerhaft klassifiziert, er aber der Wirklichkeit entspricht. Ein sehr einfaches Beispiel ist die Überprüfung, ob eine Hausnummer vorhanden ist. Wenn dies nicht der Fall ist, ist der Datensatz unvollständig und die Prüfung ergibt eine Fehlermeldung. In seltenen Fällen ist aber das Nichtvorhandensein einer Hausnummer kein Fehler, da das Haus einfach keine Hausnummer besitzt. Diese und wesentlich komplexere Ausnahmen finden sich in jedem Datenbestand. Um zu verhindern, dass wiederholte, unberechtigte Fehlermeldungen zur Demotivation der für die Bereinigung vorgesehenen Mitarbeiter beiträgt, ist es notwendig, dass Ausnahmen im DQM-System hinterlegbar sind und damit nicht weiter als Fehler gemeldet werden. Die Hinterlegung muss einfach und schnell erfolgen und im Bedarfsfall auch wieder rückgängig gemacht werden können, da manche Ausnahmen nur eine begrenzte Zeit bestehen.



3. Ressourcenschonende Bereinigung

Die Menge der Datenqualitätsmängel lässt sich unserer Erfahrung nach schon durch die Löschung inaktiver Kunden deutlich reduzieren. In der Regel versieht das eingesetzte Kernbankensystem nicht genutzte Datensätze mit einem Löschkennzeichen und führt sie nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist automatisch der Löschung zu. Systembedingt können z. B. aufgrund bestehender Verbünde nicht alle inaktiven Kunden als solche identifiziert werden. Das eingesetzte DQM-System sollte deshalb Möglichkeiten bieten, inaktive Kunden sicher zu identifizieren und anschließend so aufzubereiten, dass sie der Bereinigung zugeführt werden können.

Ein DQM-System sollte immer verschiedene Bereinigungsverfahren unterstützen. Automatische Massendatenänderungen stellen die ressourcenschonendste Bereinigungsmethode dar, eignen sich aber nur für eindeutige Fehler, bei denen es keinen Interpretationsspielraum bezüglich der Bereinigung gibt. Offene Schnittstellen des DQM-Systems sorgen dafür, dass auch beim Wechsel des Massenänderungswerkzeuges diese Methode weiter verwendet werden kann.

Sobald eine Bereinigung der Datenqualitätsmängel menschlicher Ressourcen bedarf, sollte das DQM-System diese so gut wie möglich unterstützen. Hierzu gehört die Verwendung etablierter Prozesse genauso wie die Ansteuerung bereits bekannter Werkzeuge. Je nach Adressat des Bereinigungsauftrages ist es z. B. notwendig, dass das DQM-System die Meldungen entweder thematisch oder kundenspezifisch filtern und gruppieren kann. Für einen reibungslosen Ablauf der Bereinigung ist außerdem entscheidend, dass – egal ob die Fehlermeldungen über ein Verteilungssystem oder als Listen erfolgt – genügend Informationen über den gefundenen Fehler und seine Ursachen mitgeliefert werden. Nur so ist gewährleistet, dass die mit der Bereinigung beauftragten Mitarbeiter ohne zeitaufwendiges Nachschauen den Fehler auch bei komplexen Ursachen zeitnah korrigieren können.

Bei knapper Ressourcenlage ist es außerdem wichtig, dass ein DQM-System die richtige Allokation unterstützt. Es sollte auf jeden Fall möglich sein, Prüfregeln mit Prioritäten zu versehen, damit die Beseitigung von Gesetzesverstößen vorrangig erfolgen kann. Wichtig ist aber auch, dass es möglich ist, Meldungen nach verschiedenen Zeitschichten zu staffeln. Gerade gesetzliche Vorschriften betreffen in der Regel die ab einem bestimmten Zeitpunkt erhobenen Daten. Das DQM-System muss deshalb sicherstellen, dass ein besonderes Augenmerk auf diese Daten gelegt wird, indem es z. B. nur Meldungen ab diesem Datum anzeigt. Für ältere Daten gilt häufig eine Übergangsfrist, so dass Bereinigungen auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen können.


4. Dauerhaft einsetzbar

Aufgrund der sich über die Zeit ändernden Anforderungen ist es zur Erreichung und Erhalt der gewünschten Datenqualität notwendig, sich kontinuierlich mit dieser zu befassen. Ideal ist die Etablierung eines Prozesses, bei dem die Anforderungen bei Bedarf angepasst, Bereinigungen koordiniert angestoßen und Fortschritte dokumentiert werden. Für das eingesetzte DQM-System bedeutet dies neben der bereits angesprochenen Flexibilität bei der Erstellung von Prüfregeln und der Unterstützung verschiedener Bereinigungsmethoden vor allem eine gute Skalierbarkeit in Bezug auf die Anzahl der Prüfregeln und der zu prüfenden Daten. Zum Zeitpunkt der Anschaffung ist der Umfang der benötigten Prüfungen meistens noch nicht bekannt. Ein nicht ausreichend skalierbares System stößt deshalb häufig sehr bald an seine Grenzen, so dass Prüfungen nicht mehr zeitnah durchgeführt werden können.

Für den dauerhaften Einsatz ist es weiterhin von Vorteil, wenn das System Analysen für verschiedene Zielgruppen unterstützt. Dies setzt voraus, dass es möglich ist, auf Prüfregelebene zu bestimmen, ob eine Regel in das Reporting einfließen soll oder nicht. Je mehr Prüfungen erfolgen, umso notwendiger wird es, eine übersichtliche Darstellung im Bezug auf die erreichte Qualität zu gewährleisten. Bewährt hat sich hierbei das einführen von themenspezifischen Quoten, die allerdings technisch vom DQM-System unterstützt werden müssen.

Für den dauerhaften Einsatz ist es ebenfalls sinnvoll, dass das DQM-System historische Verläufe darstellen kann. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass es sich die Prüfergebnisse je Prüflauf merkt. Ist dies nicht der Fall, so können Fortschritte nicht dokumentiert werden. Dies ist aber nicht nur für externen Prüfungen sinnvoll, sondern kann auch hausintern zur Schaffung einer positiven Sicht auf das Thema Datenqualitätssicherung eingesetzt werden.

Mit ECM zum digitalen Krankenhaus ...
Datum/Zeit: 14 Mar 2018, 10:06
Inhalt:

Schlagworte wie Krankenhaus 4.0, e-Health oder m-Health beschreiben das digitale Gesundheitswesen der Zukunft. Doch der Weg dorthin ist für viele Krankenhäuser noch immer weit und steinig. Ein wesentlicher Baustein ist die Investition in ein Enterprise Content Management System. Der ECM-Spezialist Marabu präsentiert vom 17. bis 19. April auf der conhIT, Europas führender Messe für Gesundheits-IT, sein Lösungsportfolio für ein elektronisches Informationsmanagement und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Die Marabu-Berater erläutern auf dem Gemeinschaftsstand B-104 der NEXUS-Gruppe in Halle 4.2 allen Interessierten, wie sie den Weg in die digitale Zukunft Schritt für Schritt erfolgreich meistern können.

Die richtige Information der richtigen Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort adäquat zur Verfügung zu stellen ist erfolgsentscheidend für die Zukunft. Das PEGASOS ECM-System von Marabu ermöglicht genau das: Informationen zusammenführen und rechtssicher archivieren, Prozesse digitalisieren, Informationen bedarfsgerecht einbinden und orts- sowie zeitunabhängig bereitstellen. Das ECM-System bildet dabei die Brücke zwischen dem klinischen und dem Verwaltungsbereich eines Krankenhauses, indem es die bestehenden Informationssysteme auf Basis von Standards wie HL7, DICOM und IHE miteinander verzahnt und die Abbildung ganzheitlicher Arbeitsprozesse ermöglicht.

Gleich drei Beispiele für eine gelungene Integration gibt es auf dem Gemeinschaftsstand der NEXUS-Gruppe zu sehen: PEGASOS eingebettet in das NEXUS / KISNG, die Erweiterung der PEGASOS Patientenakte um den CHILI-PACS-Viewer und die Archivierung der Aufbereitungsdokumentation aus EuroSDS im PEGASOS Archiv. Auf Seiten der Projektumsetzung präsentiert Marabu unter dem Namen Seamless Solutions ein neues Framework für Partner, das die Aufgaben in gemeinsamen IT-Projekten standardisiert und dem Krankenhaus Zeit spart und Sicherheit gibt.

Aller Anfang ist schwer – Marabu bietet für den schnellen und einfachen Einstieg in das digitale Informationsmanagement best-practice Lösungen für medizinische und administrative Fachbereiche. Diese können entsprechend den Kundenbedürfnissen schrittweise zur ganzheitlichen ECM-Plattform ausgebaut werden.

Individuelle Präsentationstermine und Eintrittskartengutscheine für die conhIT können über die Marabu-Webseite vereinbart werden: http://www.marabu-edv.de/marabu-auf-der-conhit.html.