Schlagzeilen & News zum Thema Wirtschaft
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Kategorie: Wirtschaft
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Datum/Zeit: 6 Feb 2012, 02:20
Inhalt: China hat seinen Fluggesellschaften die Beteiligung an dem seit Januar für die Luftfahrt geltenden Europäischen Emissionshandel (ETS) untersagt. Den chinesischen Fluglinien sei es ohne Erlaubnis der Regierung nicht gestattet, die von der EU erhobene Emissionsabgabe zu zahlen, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Montag unter Berufung auf die zivile Luftfahrtbehörde des Landes.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 20:19
Inhalt:
Die Krisengespräche für eine Griechenland-Rettung sollen am (morgigen) Montag fortgesetzt werden. Dies verlautete am Sonntag aus Verhandlungskreisen in Athen. Zuvor hatte Ministerpräsident Lukas Papademos fünf Stunden lang mit drei Spitzenpolitikern beraten, die seine Koalitionsregierung unterstützen.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 17:59
Inhalt:
Die israelische Regierung hat einem Projekt für eine Eisenbahn zwischen dem Mittelmeer und dem Roten Meer zugestimmt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nannte die mögliche Alternative zum Suez-Kanal für den Verkehr zwischen Europa und Asien eine "strategische Entscheidung". Die 350 Kilometer lange Strecke durch die Negev-Wüste ermöglicht es nach seinen Worten, den Badeort Eilat am Roten Meer von Tel Aviv aus in zwei Stunden zu erreichen.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 17:46
Inhalt:
Deutschland sichert sich offenbar den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten Seltenen Erden, in Kasachstan. Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten Seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtet der Berliner "Tagesspiegel". Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 17:40
Inhalt:
Die Bundesregierung prüft offenbar Pläne der EU-Kommission, die schrumpfende griechische Wirtschaft mit Hilfe deutscher Stromkunden anzukurbeln. Laut "Spiegel" könnte die gesetzliche Förderung erneuerbarer Energien für griechische Unternehmen geöffnet werden, die Strom ins europäische Stromnetz einspeisen. Das Wirtschaftsministerium in Berlin erteilte diesen Überlegungen eine Absage.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 17:11
Inhalt:
Rund 72.000 Menschen und damit deutlich weniger als im Vorjahr haben Europas größte Messe für Jagd und Angelfischerei - die 31. "Jagd & Hund" - in Dortmund besucht. Die sechstägige Branchenschau ging am Sonntag zu Ende. Zur Jubiläumsschau im Vorjahr hatten 79.000 Besucher ein Ticket gelöst.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 16:33
Inhalt:
Der Energiekonzern E.on hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach er den Ausstieg aus dem Wüstenstromprojekt Desertec erwägt. Die "Wirtschaftswoche" hatte am Sonntag berichtet, wegen angeblicher Spannungen zwischen der Desertec Foundation in Hamburg und dem Desertec-Konsortium Dii würde das Unternehmen im Extremfall das Projekt verlassen.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 15:14
Inhalt:
Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Ernst Uhrlau, ist offenbar in die freie Wirtschaft gewechselt. Seit Anfang Februar arbeitet Uhrlau, der auch Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung war, laut "Spiegel" im Risikomanagement der Deutschen Bank. Er solle das Geldinstitut in Fragen globaler Sicherheit beraten, heißt es. Die neue Aufgabe Job sei mit Kanzleramtsminister Ronald Pofalla abgesprochen und von diesem gebilligt worden.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 15:03
Inhalt:
Die schrumpfende griechische Wirtschaft kann nicht auf die Hilfe der deutschen Stromkunden hoffen. "Die Bundesregierung lehnt eine Ausweitung der EEG-Förderung auf erneuerbaren Strom ab, der im Ausland produziert wird", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Sonntag in Berlin.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 14:40
Inhalt:
Das Internet kann nach Einschätzung von Sicherheitsexperten zum Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts werden. Daher müsse es eine stärkere Regulierung im Netz und ein gemeinsames Vorgehen der Staaten gegen sogenannte Cyberterroristen geben, zeigte sich die Münchner Sicherheitskonferenz am Sonntag einig.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 14:39
Inhalt:
Die Sozialdemokraten werfen der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor. Die Energiewende "fährt gerade mit Hochgeschwindigkeit vor die Wand", sagte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel am Wochenende. Bundesumweltminister Norbert Röttgen konterte mit Hinweis auf die Sicherheit der Stromversorgung trotz der arktischen Temperaturen in Deutschland.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 14:37
Inhalt:
Die Grünen fordern vor dem Hintergrund schwankender Erdgaslieferungen aus Russland schnelle Gegenmaßnahmen. Die Abhängigkeit vom begrenzten Rohstoff Erdgas werde mehr und mehr zum Risiko für Energiesicherheit und bezahlbare Preise, sagte der energiepolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Hans-Josef Fell, am Sonntag in Berlin.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:41
Inhalt:
Der Energiekonzern E.on erwägt einem Magazinbericht zufolge den Ausstieg aus dem Wüstenstromprojekt Desertec. Hintergrund der Überlegungen seien Spannungen zwischen der Desertec Foundation in Hamburg und dem Desertec-Konsortium Dii, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Sonntag.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:36
Inhalt:
Der japanische Zughersteller Hitachi Rail Systems steht offenbar vor einem Marktstart in Deutschland. Der Produzent des Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen will einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge Nahverkehrszüge für Hamburg bauen. Mit der Deutschen Bahn schloss Hitachi bereits eine Vereinbarung über den möglichen Bau von 60 S-Bahn-Zügen.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:32
Inhalt:
Der designierte RWE-Vorstandsvorsitzende Peter Terium stimmt die Beschäftigten offenbar auf einen radikalen Sparkurs ein. Der Essener Energiekonzern soll in den Jahren 2013 und 2014 über die bereits beschlossenen Kürzungen von rund 1,5 Milliarden Euro hinaus einen Betrag von mindestens einer weiteren Milliarde Euro sparen, berichtet der "Spiegel".
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:24
Inhalt:
Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, arbeitet jetzt für die Deutsche Bank. Ein Sprecher des Instituts bestätigte am Sonntag einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", wonach Uhrlau Deutschlands größtes Geldhaus bei der Analyse globaler Risiken berate.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:20
Inhalt:
Die gescheiterte Fusion der Deutschen Börse und der New Yorker Stock Exchange (NYSE) wird Thema im Aufsichtsrat des Frankfurter Börsenbetreibers. Bei der nächsten Sitzung des Gremiums am 13. Februar solle es "eine gründliche und ergebnisoffene Diskussion über die Konsequenzen aus dem Fusionsdesaster" geben, kündigte Aufsichtsratsmitglied Johannes Witt einem "Spiegel"-Bericht zufolge an.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:16
Inhalt:
Nach der gescheiterten Fusion mit der New Yorker Börse muss der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, Medienberichten zufolge um sein Amt fürchten. Bei der nächsten Aufsichtsratssitzung am 13. Februar solle es "eine gründliche und ergebnisoffene Diskussion über die Konsequenzen aus dem Fusionsdesaster" geben, sagte Aufsichtsratsmitglied Johannes Witt laut einem Bericht des "Spiegel". Zusammen mit anderen Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat wolle er über "Fehleinschätzungen" Francionis reden.
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:15
Inhalt:
Angesichts der extremen Kälte in Deutschland hat die erste Gewerkschaft Frostzuschläge für Millionen Beschäftigte gefordert, die im Freien arbeiten müssen. Die für Straßen- und Verkehrsbeschäftigte zuständige Fachgewerkschaft VDStra wolle angemessene Kältezuschläge, sagte deren Vize-Vorsitzender Klaus Eckl der Nachrichtenagentur AFP. Für Bauarbeiter pochte die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt auf einen angemessenen "Frost-Schutz".
Datum/Zeit: 5 Feb 2012, 13:15
Inhalt:
Wegen der Kältewelle auch in Russland hat der russische Energiekonzern Gazprom eine baldige Wiederausweitung der derzeit gedrosselten Gaslieferungen in die Europäische Union ausgeschlossen. "Gazprom kann die von unseren westeuropäischen Partnern geforderten zusätzlichen Liefermengen im Moment nicht zur Verfügung stellen", sagte Gazprom-Vizechef Alexander Kruglow nach Berichten russischer Nachrichtenagenturen bei einem Treffen mit Regierungschef Wladimir Putin. Die in den Verträgen mit EU-Staaten vereinbarten Mindestliefermengen würden jedoch eingehalten.






